CEPA-Energiefassade auf der INOLOPE Expo in Dortmund: Innovation trifft auf energetische Sanierung

CEPA-Energiefassade auf der INOLOPE Expo in Dortmund: Innovation trifft auf energetische Sanierung//

Auf der INOLOPE Expo in Dortmund, der Fachmesse für Gebäudetechnik, Elektrotechnik und Innovationen, wurde die CEPA-Energiefassade als wegweisende Lösung für die energetische Sanierung vorgestellt. Die Messe bot eine ideale Plattform, um die Vorteile dieser Technologie einem breiten Fachpublikum zu präsentieren und neue Impulse für die Baubranche zu setzen.

Auftakt mit VHF-Technologie: Potenziale und Weiterentwicklungen

Den thematischen Einstieg lieferte Wolfgang Häusler vom Fachverband für Vorgehängte Hinterlüftete Fassaden (FVHF). In seinem Vortrag hob er die allgemeinen Potenziale der VHF-Technologie hervor und zeigte auf, wie diese Bauweise Energieeffizienz und architektonische Gestaltungsfreiheit vereint. Diese Einführung war die perfekte Überleitung zum anschließenden Vortrag von Thomas Buchsteiner, Geschäftsführer von TOWERN3000, der die CEPA-Energiefassade als Weiterentwicklung dieser Technologie präsentierte. Thomas Buchsteiner gab einen detaillierten Einblick in die Entwicklung und Funktionsweise der CEPA-Energiefassade. Dabei wurde deutlich, dass es sich nicht nur um eine optische Aufwertung von Bestandsgebäuden handelt,

sondern um eine umfassende energetische Optimierungslösung. Die CEPA-Technologie ermöglicht es, Heizen, Kühlen, Dämmen und Energiespeicherung über die Fassade zu integrieren und Gebäude somit ganzheitlich und effizient zu steuern.

Ein zentraler Schwerpunkt lag auf dem Ablauf von der ersten Kundenanfrage bis hin zur Projektumsetzung. Anhand praxisnaher Beispiele zeigte Thomas Buchsteiner, wie TOWERN3000 durch hohen Vorfertigungsgrad und serielle Sanierung energieeffiziente Modernisierungen zeit- und kostensparend realisiert.

Innovatives Energiekonzept begeistert die Elektrobranche

Obwohl klassische Fassadenbauer auf der Messe weniger präsent waren, stieß die CEPA-Energiefassade vor allem in der Elektrobranche auf großes Interesse. Die Möglichkeit, die Fassade als Energieverteilsystem zu nutzen und damit eine intelligente Gebäudeautomation auf Niedertemperaturbasis zu realisieren, eröffnet neue Perspektiven in der Gebäudetechnik. Durch die Verbindung von Fassadengestaltung und Energieverteilung entstehen innovative Lösungen für die energetische Sanierung. Neben der Elektrobranche zeigten auch zahlreiche Fachplaner und Vertreter von Wohnungsbaugenossenschaften großes Interesse an der CEPA-Technologie. Besonders beeindruckend war dabei die Qualität der Gespräche, denn das Fazit von TOWERN3000 lautete klar: „Klasse statt Masse“. Der Fokus lag auf Entscheidern, die ernsthaft an nachhaltigen und innovativen Sanierungslösungen interessiert sind.

Ein zentraler Schwerpunkt des Vortrags lag auf der Weiterentwicklung der Vorgehängten Hinterlüfteten Fassade (VHF) durch CEPA sowie dem Ablauf von der ersten Kundenanfrage bis zur Projektumsetzung. Thomas Buchsteiner veranschaulichte, wie TOWERN3000 die Technologie optimiert hat, indem die Funktionen wie Heizen, Kühlen, Dämmen und Energiespeicherung stetig weiterentwickelt wurden. Ebenso wurde der Entwicklungsprozess der CEPA-Fassade durch TOWERN3000 veranschaulicht, wie Forschungsergebnisse in die kontinuierliche Verbesserung der Technologie eingeflossen sind. Anhand konkreter Praxisbeispiele erklärte Thomas Buchsteiner den Projektablauf von der ersten Anfrage über die Planungsphase bis hin zur Umsetzung, wobei insbesondere der hohe Vorfertigungsgrad in der seriellen Sanierung hervorgehoben wurde. Darüber hinaus zeigte er auf, wie die CEPA-Energiefassade nahtlos in moderne Gebäudemanagementsysteme integriert werden kann, um eine effiziente Steuerung der Energieflüsse zu gewährleisten. Schließlich wurde anhand realisierter Projekte im Wohnbau und in der Industrie demonstriert, welchen Beitrag diese Technologie zur Steigerung der Energieeffizienz leisten kann.

Ausblick

Die INOLOPE Expo in Dortmund hat eindrucksvoll gezeigt, dass die Nachfrage nach integrierten und nachhaltigen Lösungen für die energetische Sanierung stetig wächst. Die Kombination aus Fassadentechnologie und Energieverteilung bietet neue Möglichkeiten, insbesondere für die Elektro- und Gebäudeautomationsbranche.

Die Resonanz auf die CEPA-Energiefassade war durchweg positiv. In den kommenden Wochen wird TOWERN3000 die geführten Gespräche weiter vertiefen und konkrete Projektanfragen in die Planungsphase überführen. Die CEPA-Technologie hat das Potenzial, die Art und Weise, wie Gebäude energetisch optimiert werden, nachhaltig zu verändern.

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Bericht: Thomas Buchsteiner, Geschäftsführer TOWERN3000 Projekt- & Medienagentur GmbH