DIE HARTE UNTER DEN KERAMIK FASSADEN

Seit Beginn meiner beruflichen Tätigkeit im Fassadenbereich begleiten mich Keramik und Terrakotta als zwei der wandelbarsten Werkstoffe im Fassadenbau. Jedes Material und jedes Fabrikat für sich verfügt über ganz spezifische Eigenschaften und bietet demnach individuelle Vorteile und Einsatzmöglichkeiten. So unterschiedlich die Materialien, so unterschiedlich auch die Handhabung bzw. die Herangehensweise, wenn es darum geht, das Produkt unsichtbar an der Hülle eines Gebäudes zu verankern, um die Vorzüge des Design in vollem Maße auszuschöpfen.

Vor Jahren hatte ich die Möglichkeit, das Werk des spanischen Herstellers Cosentino zu besuchen, wo ich Dekton als Fassadenprodukt kennenlernte. Werksbesichtigungen wie diese bieten eine einmalige Gelegenheiten, mehr Hintergrundwissen über das Unternehmen und ein tieferes Verständnis vom Werkstoff und von den Produktionsprozessen zu gewinnen. Sich vor Ort ein Bild vom Hersteller und seinen Projekten zu machen, ist eine wesentliche Voraussetzung für künftige gemeinsame Unterfangen, denn zum einen zeigen sich die Produktstärken und Anknüpfungspunkte sehr viel klarer, und zum anderen versteht man den Partner auch bei Problemstellungen sehr viel besser.

VIELSEITIG EINSETZBAR

Im Falle von Dekton beeindruckte mich, dass die Feinsteinzeug-Platten mit ihren Maßen von 3.200 x 1.400 selbst im Umfeld der riesigen Produktionsanlagen noch groß erschienen und sie dabei Eigenschaften besitzen, die man so nicht unbedingt erwarten würde. Man hat es nämlich mit einem Keramik-Fabrikat aus homogenem, nicht-porösem Material zu tun, welches bei der rückseitigen Bearbeitung für Bohrungen, wie z.B. Hinterschnittbandkern, absolut problemlos zu handhaben ist. Die Rohplatte entsteht in einem ausgeklügelten Produktionsverfahren.

Sorgsam aufeinander abgestimmte Inhaltsstoffe und vor allem deren hohe Verschmelzungsgrade bringen einen Plattenwerkstoff hervor, der eine homogene Struktur und eine extrem starke Oberfläche aufweist. Die Vorteile liegen auf der Hand – und laut Hersteller vor allem darin, dass die Platte nicht auf Temperaturschwankung reagiert, sich also weder ausdehnt noch verjüngt, und aufgrund dieser Dimensionsstabilität für eine wunderschöne Flächenoptik sorgt, sowohl bei Spiegeloberflächen als auch besonders im Großformateinsatz.

DIE RICHTIGE FÜR ELEMENTBAU

Was noch zusätzlich positiv zu tragen kommt ist, dass die Dekton-Fassade ein den Wind- und Soglasten entsprechendes Optimieren der Unterkonstruktionen erleichtert. Wie hier die situativen Erfordernisse gelagert sind, empfehle ich frühzeitig mit dem Statiker des Vertrauens zu prüfen, um gleich von Beginn des Projektes an von den maximal möglichen Abständen und einem optimierten Gesamtprojekt profitieren zu können. Die Unempfindlichkeit der Dekton-Keramikplatte gegenüber Verschmutzungen, wie sie im hochbeanspruchten Sockelbereich in Städten auftreten, und Fleckenbildung, wie sie z.B. durch Graffiti gerne entsteht, ermöglicht dem Architekten einen Materialeinsatz

 vom Sockel bis ins luftige Dachgeschoss, sprich ein Materialmix gerade in Augenhöhe wie im Sockelbereich ist damit nicht notwendig. Neben der Optik und der Robustheit, die Dekton bietet, hat das Produkt meiner Ansicht und Praxiserfahrung nach sehr großes Potenzial für den Einsatz im Elementbau. Die hohe Tragfähigkeit ermöglicht einen geschoßweisen Einsatz unabhängig davon, ob es sich um eine vorgehängte hinterlüftete Fassade handelt oder ob die Platte als Füllung oder Gestaltungselement im Pfostenriegelbereich eingesetzt wird.

Planende und ausführende Gewerke können auf Unterstützung durch Erfahrungsaustausch bauen, gerne kann auch der direkte Kontakt hergestellt werden zu jenen Unterkonstruktionsherstellern, die bereits über reichlich Projekterfahrung mit dem Produkt verfügen.

Vor Jahren hatte ich die Möglichkeit, das Werk des spanischen Herstellers Cosentino zu besuchen, wo ich Dekton als Fassadenprodukt kennenlernte. Werksbesichtigungen wie diese bieten eine einmalige Gelegenheiten, mehr Hintergrundwissen über das Unternehmen und ein tieferes Verständnis vom Werkstoff und von den Produktionsprozessen zu gewinnen. Sich vor Ort ein Bild vom Hersteller und seinen Projekten zu machen, ist eine wesentliche Voraussetzung für künftige gemeinsame Unterfangen, denn zum einen zeigen sich die Produktstärken und Anknüpfungspunkte sehr viel klarer, und zum anderen versteht man den Partner auch bei Problemstellungen sehr viel besser.

VIELSEITIG EINSETZBAR

Im Falle von Dekton beeindruckte mich, dass die Feinsteinzeug-Platten mit ihren Maßen von 3.200 x 1.400 selbst im Umfeld der riesigen Produktionsanlagen noch groß erschienen und sie dabei Eigenschaften besitzen, die man so nicht unbedingt erwarten würde. Man hat es nämlich mit einem Keramik-Fabrikat aus homogenem, nicht-porösem Material zu tun, welches bei der rückseitigen Bearbeitung für Bohrungen, wie z.B. Hinterschnittbandkern, absolut problemlos zu handhaben ist. Die Rohplatte entsteht in einem ausgeklügelten Produktionsverfahren.

Sorgsam aufeinander abgestimmte Inhaltsstoffe und vor allem deren hohe Verschmelzungsgrade bringen einen Plattenwerkstoff hervor, der eine homogene Struktur und eine extrem starke Oberfläche aufweist. Die Vorteile liegen auf der Hand – und laut Hersteller vor allem darin, dass die Platte nicht auf Temperaturschwankung reagiert, sich also weder ausdehnt noch verjüngt, und aufgrund dieser Dimensionsstabilität für eine wunderschöne Flächenoptik sorgt, sowohl bei Spiegeloberflächen als auch besonders im Großformateinsatz.

DIE RICHTIGE FÜR ELEMENTBAU

Was noch zusätzlich positiv zu tragen kommt ist, dass die Dekton-Fassade ein den Wind- und Soglasten entsprechendes Optimieren der Unterkonstruktionen erleichtert. Wie hier die situativen Erfordernisse gelagert sind, empfehle ich frühzeitig mit dem Statiker des Vertrauens zu prüfen, um gleich von Beginn des Projektes an von den maximal möglichen Abständen und einem optimierten Gesamtprojekt profitieren zu können. Die Unempfindlichkeit der Dekton-Keramikplatte gegenüber Verschmutzungen, wie sie im hochbeanspruchten Sockelbereich in Städten auftreten, und Fleckenbildung, wie sie z.B. durch Graffiti gerne entsteht, ermöglicht dem Architekten einen Materialeinsatz

 vom Sockel bis ins luftige Dachgeschoss, sprich ein Materialmix gerade in Augenhöhe wie im Sockelbereich ist damit nicht notwendig. Neben der Optik und der Robustheit, die Dekton bietet, hat das Produkt meiner Ansicht und Praxiserfahrung nach sehr großes Potenzial für den Einsatz im Elementbau. Die hohe Tragfähigkeit ermöglicht einen geschoßweisen Einsatz unabhängig davon, ob es sich um eine vorgehängte hinterlüftete Fassade handelt oder ob die Platte als Füllung oder Gestaltungselement im Pfostenriegelbereich eingesetzt wird.

Planende und ausführende Gewerke können auf Unterstützung durch Erfahrungsaustausch bauen, gerne kann auch der direkte Kontakt hergestellt werden zu jenen Unterkonstruktionsherstellern, die bereits über reichlich Projekterfahrung mit dem Produkt verfügen.

Produktmusteranfrage: office@cosentino.com
Objekt Entwurf : Wiel Arets
Ausführendes Architekturbüro: HPP Architekten GmbH
Bericht: Thomas Buchsteiner TOWERN3000